Gender | Flucht | Konflikt

Roundtable auf Konferenz

Am 3. November fand die Tagung „Wissenschaft fördern, Gesellschaft verstehen, Demokratie schützen. Ideen für ein Institute for Advanced Gender Studies“ an der Universität Bielefeld statt – veranstaltet von der Universität Bielefeld, dem Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZG) und dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW.

Ziel der Tagung war es, die Gründung eines Institute for Advanced Gender Studies auszuloten – als Ort für interdisziplinären, kritischen und zukunftsweisenden Austausch über Geschlechterverhältnisse.

Auf dem interdisziplinären Roundtable „Geschlechterforschung in Zeiten der Anfechtung der Demokratie“ hat Ulrike Krause gemeinsam mit Katja Sabisch (Ruhr-Universität Bochum / Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW), Benno Gammerl (European University Institute, Florenz) und Sabine Oertelt-Prigione (Medizinische Fakultät OWL; Netzwerk Geschlechtersensible Medizin NRW), moderiert von Christina Benninghaus (Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZG), Universität Bielefeld), diskutieren.

Warum ist das Thema wichtig? Weil Geschlechterforschung zentral ist, um Macht- und Ungleichheitsstrukturen zu analysieren, kritisch zu reflektieren und politische wie gesellschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen. Gerade in Zeiten, in denen antifeministische, antigenderistische und queerfeindliche Bewegungen zunehmen und demokratische Grundwerte infrage stellen, ist eine kritische Geschlechterforschung unverzichtbar.

 

Eine inspirierende Tagung mit wichtigen Diskussionen!

 

Programm der Tagung: https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/fileadmin/media/media-fgf/download/veranstaltungen/03.11.2025-Programm_IAGS.pdf